Neurowissenschaftlerin Erklärt Gehirnreaktion Auf Geschichten
Neurowissenschaftlerin Marin Urna erklärt, dass Menschen Geschichten und Gesichter lieben, da dies unser Gehirn anspricht. Diese Resonanz ist stärker bei einzelnen Individuen oder kleinen Gruppen als bei großen Zahlenmengen. Dieses Prinzip gilt auch für Spendenaktionen und menschliche Katastrophen.
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Sources · 7 independent
Deutschlandfunk
“Das liebt unser Gehirn. Wir brauchen Geschichten, wir brauchen Gesichter in dem Fall, das Gesicht eines Wahls. Das Gleiche funktioniert übrigens auch bei Spendenaktionen oder anderen menschlichen Katastrophen, wo wir, wenn es ein, zwei, drei Menschen betrifft, sehr viel aktiver und sehr viel mehr in sozusagen Resonanz mit diesen einzelnen Individuen treten, als wenn es große Gruppen und Zahlen sind.”
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