German Patients Rarely Use Electronic Health Records
One year after its introduction, the electronic patient record faces ongoing skepticism in Germany. The records currently aggregate various documents including physician letters, laboratory reports, and vaccination records. The source indicated that patients would need to manage their own digital files to prevent disorder. The discussion highlighted the difficulty in engaging patients in the digital exchange of medical information. Miriam Oster of the Hessian Pharmacists Association criticized the lack of technical integration between doctors and pharmacists in Germany. She stated that current systems do not allow pharmacists to see medications prescribed by colleagues, which prevents the prevention of drug interactions. Oster noted that no technical methods currently exist to connect pharmacists with doctors for patient care.
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“Rund ein Jahr nach Einführung der Akte überwiegt die Skepsis. [...] Es gibt aber immer noch Bedenken wegen des Datenschutzes. Und ein großer Vorteil bei dem Aufwand ist bislang nicht zu erkennen.”
“Rund ein Jahr nach Einführung der Akte überwiegt die Skepsis. [...] Die meisten gucken mich an und wissen gar nicht wovon ich rede.”
“Die Patienten müssten dort selbst aufräumen, sonst herrschen. Würde kaum jemand die Akte kennen. Ich sage den Patienten dies und das habe ich in ihre Akte reingeschrieben.”
“Die meisten gucken mich an und wissen gar nicht wovon ich rede. Oder wenn sie es wissen, bekomme ich dann gleich gesagt, dass sie keinen Zugang haben”
“Zwischen Ärzten und Apothekern funktioniere der Austausch aber bisher nicht. Kritisiert Miriam Oster vom Hessischen Apothekerverband. Es gibt auch überhaupt noch keine technischen Wege, was uns mit dem Arzt in Verbindung bringt für den Patienten.”
“Kritisiert Miriam Oster vom Hessischen Apothekerverband. Es gibt auch überhaupt noch keine technischen Wege, was uns mit dem Arzt in Verbindung bringt für den Patienten.”
“Jüngste Umfragen unter den Krankenkassen zeigen allerdings, weniger als 5% der Patienten, die eine E-Akte besitzen, nutzen sie auch wirklich.”
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