German Coastal States Seek Port Funding
Five northern German states are calling for a fundamental restructuring of seaport financing. Local entrepreneurs in Hamburg have expressed dissatisfaction regarding this trend. Authorities may potentially prohibit certain business transactions if they are deemed a threat to security. The source noted that while Chinese companies have been buying into Europe for decades without complaint, there is now increased scrutiny at both the European Union and national levels. This shift is attributed to a changing perception of China's role in the region. The discussions involve coordination with the federal government to address specific financing requirements. Sebastian Jürgens, President of the Association of German Seaports, expressed dissatisfaction following a conference regarding port expansion.
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“Es reicht eben nicht mehr aus zu sagen, die fünf Küstenländer müssen das stemmen, sondern wir müssen hier auch mit dem Bund in eine sehr eingehende Diskussion eintreten, wie wir perspektivisch die Grundfinanzierung für die Seehäfen neu aufstellen können.”
“Wir haben derzeit aktuell einen Finanzierungsstau, einen Modernisierungsstau in den Seehäfen, der liegt nach unserer Evaluierung bei etwa 15 Milliarden Euro.”
“Häfen sind eben mittlerweile sehr viel mehr als nur Handelsplattformen. Sie sind auch moralische Punkte für unsere Versorgungssicherheit, für unsere Energie-Sicherheit, für unsere militärische Sicherheit.”
“Die Verfassungsschützer warnen konkret vor, ich zitiere, kumulativen Erwerbsvorhaben der chinesischen Staatsräder Rai KOSCO. In Deutschland und in Europa... die Gefahr ist, dass China's Einfluss jetzt mit dem Logistiker auch im Hinterland wachsen könnte.”
“Einige europäische Häfen sind ja sogar schon zu 100 Prozent in chinesischer Hand. Das ist eine schleichende Entwicklung, ein Prozess, der vielleicht gar nicht aufzuhalten ist? Jahrelang hat man jedenfalls nicht aufgepasst.”
“China könnten überall Konto Kosco in den vergangenen Jahren Jahrzehnten in Europa sich einkaufen und niemand hat sich darüber mal beschwert.”
“wir müssen hier auch mit dem Bund in das hier ein. beschehene Diskussion eintreten, wie wir perspektivisch die Grundfinanzierung für die Seehäfen neu aufstehen können.”
“Ein Finanzierungsstau, ein Modernisierungsstau in den Seehäfen, der liegt nach unserer Evaluierung bei etwa 15 Milliarden Euro.”
“Wettbewerbsfähigkeit und mehr Investitionen, das fordern vor allem die Betreiber der deutschen Seehäfen. Für sie war die Konferenz deshalb auch mehr enttäuschend als erfolgreich. Spätestens seit der Kanzlerin seiner Eröffnungsrede, der forderung nach mehr Bundesgeld für den Ausbau der Häfen eine Absage erteilt hat.”
“Für ihn ist der Finanzierungsbedarf unbestritten. Es gibt einen Investitionsstau, den haben wir festgestellt, mit etwa 15 Milliarden”
“Es gibt einen Investitionsstau, den haben wir festgestellt, mit etwa 15 Milliarden, der sich angestaut hat.”
“Die Gespräche mit dem Bund müssten also auch nach der Maritimkonferenz weitergehen. Und das sehen auch die norddeutschen Küsteländer so, die die Investitionen alleine nicht aufbringen könnten, sagt etwa der Hamburger Bürgermeister.”
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